Theodor Kramer Gesellschaft

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Justiz in Amerika

Novelle. Hg. mit einem Nachwort versehen von Alexander Emanuely

Ein Gerichtsverfahren wird im März 1938 in Wien jäh unterbrochen. Der Angeklagte, der sich mit Nazis angelegt hat, muss vor diesen flüchten, wie auch sein Anwalt, aus dessen Perspektive die ganze Geschichte erzählt wird. In New York will der Zufall, dass der Anwalt, inzwischen Fensterputzer, und sein ehemaliger Klient, erneut angeklagt, einander begegnen.

 

Mit einem ausführlichen Nachwort Alexander Emanuelys über die vergessene ungarisch-österreichische Schriftstellerin Rose Meller.

 

„Justiz in Amerika“ ist eine Novelle über verlorene Ideale. Über Menschlichkeit. Übers Exil. Sie spielt alle Stückln, auch stilistisch.

Peter Pisa, Kurier vom 1. Oktober 2022