Theodor Kramer Gesellschaft

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HINWEIS: Beginn: Symposion: MACHT UND TYRANNIS

Zur Aktualität der Analysen von Manès Sperber

Donnerstag, 30. September 2021, 19:00 Uhr

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HINWEIS: Ausstellungseröffnung: Die drei Schwestern. Frauen im Widerstand 1933–1945

Eröffnung, Buch- und Filmpräsentation

Freitag, 01. Oktober 2021, 18:00 Uhr

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Theodor Kramer Preis 2021: Wien

Lesung, Gespräche, Konzert

Montag, 04. Oktober 2021, 19:30 Uhr

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Videoaufzeichnung: Eine ungewöhnliche Odyssee... Buchpräsentation mit Herbert Traube

Gespräch zu "Eine ungewöhnliche Odyssee von Wien nach Paris und Menton" mit Alexander Emanuely am 15. Juli 2021 im Book Shop Singer

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VORSCHAU VERLAG DER THEODOR KRAMER GESELLSCHAFT

Gabriele Anderl / Irene Goldin Spiegel / Siglinde Bolbecher / Evelyn Adunka / Georg Tidl / Elisabeth Frischauf / Rose Meller / Konstantin Kaiser / Eva Geber / Richard Schuberth / Mark Siegelberg

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Hinweis: Call for Papers für die Gesellschaft für Exilforschung-Jahrestagung 2022

Textualität, Materialität, (Inter)Medialität in Korrespondenzen des Exils

Jahrestagung 2022 der Gesellschaft für Exilforschung e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Literaturarchiv Marbach (DLA) vom 29. September bis 01. Oktober 2022 in Marbach.
Call for Papers bis 15. Oktober 2021

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Theodor Kramer Preis für Schreiben im Widerstand und Exil 2021

Der 21. Theodor Kramer Preis für Schreiben im Widerstand und Exil wird 2021 an Eva Geber und Richard Schuberth verliehen

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Medienmacher und Menschenfreund. Carl Colbert und seine Zeit

Interview zu Carl Colbert /// Alexander Emanuely und Peter Stuiber /// Wien Museum / Magazin

Er gründete einflussreiche Zeitungen und Zeitschriften, engagierte sich für Demokratie und Chancengleichheit und schrieb im Alter Romane: Carl Colbert (1855-1929) war eine schillernde Figur in Wien um 1900 und wurde später dennoch vergessen. Alexander Emanuely würdigt nun mit einem Buch Colbert – und die Anfänge der Zivilgesellschaft in Österreich. Ein Interview zu Carl Colbert auf der Seite Wien Museum / Magazin (9. April 2021)

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Über die Festungen der Erinnerung - Autobiographien und ihre AutorInnen

Video /// Aufzeichnung vom 13. April 2020

„In Autobiografien stellt sich ein Problem, das einerseits ein Hindernis ist für die Darstellung andererseits aber die Qualität ausmacht. Das Hindernis für die Darstellung ist, dass natürlich der Autobiograf immer auf ein mehr oder weniger geglücktes, gelungenes oder irgendwie davongekommenes Leben – auch das – zurückblicken will und uns darstellen will. Es gibt diese Moment, dass er gezwungen ist seinen Werdegang als eine Entwicklung als etwas wo sich das eine aus dem anderen ergeben hat – und wenn die grausamen Brüche durch Exil, Konzentrationslager, Befreiung dann wieder, verschiedene Länder, dann ist er gezwungen eine Brücke über die Brüche seines Lebens zu schlagen und da beginnt wieder die Qualität von Autobiografien, dass sie eigentlich Brücken durch das zerbrochene Jahrhundert sind, das hinter uns liegt."
Konstantin Kaiser 13. April 2021 in der Veranstaltung „Über die Festungen der Erinnerung"

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