Theodor Kramer Gesellschaft

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They Clasp My Hand. Die meine Hand ergreifen

Gedichte

Zweisprachig. Aus dem amerikanischen Englisch von Ernst Karner

In kunstvoll fragmentierter poetischer Rede handeln Elisabeth Frischaufs Verse von der einst weitverzweigten Familie, von der gegenwärtig bleibenden Ermordung der Großmütter, von der Traumatisierung der Überlebenden. Mit ihrer Empörung und Auflehnung erhebt sie den Anspruch unaustauschbarer Subjektivität. Wir vernehmen eine starke Stimme aus New York.

Konstantin Kaiser

 

Die in New York lebende Psychiaterin, Dichterin und Künstlerin Elisabeth Frischauf (www.elisabethfrischauf.com) bewegt sich in ihren Gedichten durch ihre Flüchtlingskindheit und -jugend unter Bildern ermordeter Angehöriger und führt uns hinein in ihre Welt im Innern New Yorks. „Die meine Hand ergreifen/ They clasp my hand" in Übersetzung von Ernst Karner ist in der Lyrikreihe Nadelstiche des Verlags der Theodor Kramer Gesellschaft erschienen.