Theodor Kramer Gesellschaft

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Das Lyrische Quartett vom 08.05.2019

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Kristina Maidt-Zinke, Florian Kessler und Hubert Spiegel haben wieder ebenso erhellend wie kritisch drei lyrische Neuerscheinungen des Frühjahrs gesichtet – Daniela Strigl hat ein älteres Werk einem Haltbarkeitstest unterzogen - und dieses ältere Werk ist jenes Theodor Kramers.

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FördererInnen und KooperationspartnerInnen

Die Aktivitäten der Theodor Kramer Gesellschaft werden seit vielen Jahren von folgenden Institutionen gefördert: Bundeskanzleramt Österreich: Kunst; Wien Kultur; Land Niederösterreich, Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des NS; Zukunftsfonds der Republik Österreich.
Weiters gibt es folgende KooperationspartnerInnen: Verein zur Förderung und Erforschung der antifaschistischen Literatur; Die Österreichische Gesellschaft für Exilforschung; Das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW); pen Austria; Psychosoziales Zentrum ESRA; Republikanischer Club – Neues Österreich; Wiener Kunst- und Kulturverein KunstPlatzl...

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Aufzeichnung der Theodor Kramer-Lesung vom 5.12.2018

im Republikanischen Club - Neues Österreich

Mit: Felix MITTERER, Karl MÜLLER und Peter ROESSLER

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Wir trauern um Georg Haber

Wir trauern um unseren langjährigen Freund DI Georg Haber, der am 19. Februar 2019 auf dem Wiener Judenplatz von einem reversierenden Kastenwagen getötet wurde. Als Mitglied der Kulturkommission der Wiener Israelitischen Kultusgemeinde und als kaufmännischer Direktor des Jüdischen Museums trug er zu etlichen Kooperationen mit der Theodor Kramer Gesellschaft bei, so unter anderem in Zusammenhang mit der Initiative, Hauptmann Paul Grüninger auch in Wien gewürdigt zu sehen.

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Wir trauern um Rudolf Gelbard

Wir trauern um Rudolf Gelbard, der am 24. Oktober 2018 nach langem schweren Leiden verstorben ist. Rudi, einer der wenigen jugendlichen Überlebenden des KZ Theresienstadt, war Zeitzeuge par excellence. Er verband das Gedächtnis für die Verfolgten mit einem wachen politischen Bewußtsein, kapselte das einst Geschehene nie von den Fragen der Gegenwart ab. Ein streitbares Erinnern war seine Sache: Erinnern hieß bei ihm, Partei zu ergreifen für soziale Gerechtigkeit, für Menschenrechte von Flüchtlingen und gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus.

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Trauer um Brigitte Lehmann

Brigitte ist am 4.Juli 2018 in den Morgenstunden, nach schwerer Krankheit, gestorben.

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